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Jack Reviews - Reviews zu Videospielen, Filmen und mehr!

[Preview] The Little Acre

Für dieses Preview habe ich einen Key von den Entwicklern erhalten!
Point & Click Adventure

The Little Acre ist ein Point-and-Click-Adventure in dem ein Mann und seine Tochter sich auf eine fantastische Reise begeben um ihre Familie wieder zu vereinen. Dabei haben sich die Entwickler von Filmen wie Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel sowie von den Werken von Hayao Miyazaki inspirieren lassen.

Kann ich beides nicht so wirklich miteinander vergleichen, aber die ersten 45 Minuten haben mich sehr gut unterhalten. Keine Ahnung wieviel danach noch gekommen wäre, aber da der Teaser nur die Hälfte des Spiels beinhaltet, wollte ich nicht zuviel vorwegnehmen. Ich bin dementsprechend nur ein bisschen in die andere Welt vorgedrungen die wohl an die Miyazaki Filme erinnern soll.

Eines kann ich aber mit Gewissheit sagen: die Animationsqualität ist wunderbar! Läuft alles schön flüssig vonstatten und sorgt außerdem für einige sehr witzige Szenen die tatsächlich mehr an einen Zeichentrickfilm als an Point-and-Click-Adventures erinnern. Am besten sind in dieser Hinsicht die Abschnitte in denen man das kleine Mädchen Lily spielt. Diese muss nämlich ständig von ihrem Hund aus präkeren Situationen gerettet werden. So hat sie es irgendwie fertig gebracht einen Schrank zum Umkippen zu bewegen obwohl sie nur eine Schüssel rausnehmen wollte.

Zeichentrickfilm

[Review] Drawn: The Painted Tower / Dark Flight

Adventure Rätsel

Drawn: The Painted Tower ist ein auf Rätsel fokussiertes Adventure das scheinbar von Hidden Object Games inspiriert wurde. Eines der wichtigsten Elemente dieses Genres (Suchbilder auf denen bestimmte Gegenstände ausfindig gemacht werden müssen) fehlt aber komplett. Und darüber bin ich ehrlich gesagt auch froh, weil das einzige Hidden Object Game das ich je gespielt habe war in dieser Hinsicht einfach nur fürchterlich.

Drawn hat zwar auch eine Menge Gegenstände zu bieten die erst mal ausfindig gemacht werden müssen, aber diese kann man in typischer Adventure-Manier einfach aufheben anstatt sich vorher durch einen Haufen Müll wühlen zu müssen. Manche von ihnen sind allerdings gut versteckt da sie zum Beispiel farblich an den Hintergrund angepasst wurden, also haltet eure Augen offen!

Mit diesen Gegenständen lassen sich eine Vielzahl von Rätseln lösen. So muss man Scheiben reparieren, magische Tinkturen mischen, Mosaike wiederherstellen, den Helden eines Theaterstücks zusammenbasteln und so weiter und so fort. Ist im Großen und Ganzen kein wirkliches Problem, schon weil es eine Hinweis-Funktion gibt die einem teilweise sogar die Lösung verrät. Und wenn man wirklich nicht weiterkommen sollte, dann kann man die Rätsel auch überspringen sobald sich eine Leiste am oberen Bildschirmrand gefüllt hat.

Drawn: The Painted Tower

[Review] Dragon Age: Inquisition - Game of the Year Edition

Dragon Age
Da es vor kurzem die Dragon Age: Inquisition - Game of the Year Edition im Sonderangebot gab, konnte ich nach über einem Jahr endlich die DLCs nachholen und somit die Inquisitions-Storyline abschließen. Dafür habe ich circa 20 Stunden gebraucht, was bei dem Angebotspreis vollkommen in Ordnung war, zumal ich im ersten DLC auch nur einen Bruchteil des eigentlichen Contents abgeschlossen habe. Warum? Lest den nächsten Abschnitt und findet es heraus! Wenn euch stattdessen meine Meinung zum Hauptspiel interessiert, dann schaut euch doch das eigentliche Review dazu an.

 

Jaws of Hakkon / Hakkons Fänge


Hakkons Fänge

Der erste DLC führt den Inquisitor in eine neue Region von Ferelden, wo er auf den Spuren des letzten Inquisitors wandelt und es mit einer feindlichen Gruppe aufnimmt die dem DLC seinen Namen verleiht. Klingt auf den ersten Blick nicht so interessant und verkörpert schlussendlich auch all die Probleme die schon das Hauptspiel gezeichnet haben.

Die Gegend sieht zwar hübsch aus, unterscheidet sich in Sachen Gameplay aber in keinster Weise vom Rest des Spiels. Man schließt Risse, sucht Kristallscherben, sammelt Ressourcen und erledigt zwischendurch langweilige Nebenquests. Und genau deswegen habe ich mich irgendwann nur noch auf die Story konzentriert.

Vorher musste ich aber ein bisschen leveln. Und mich von neuem an das Kampfsystem gewöhnen. Im Großen und Ganzen fand ich das Balancing nämlich furchtbar. Einige Gegner haben viel zu viel Schaden ausgeteilt und die Bosse konnte ich erst bezwingen nachdem ich den Schwierigkeitsgrad auf Casual gesenkt habe. Ich habe vor letzterem zwar ein bisschen Zeit damit verbracht bessere Rüstung zu schmieden, aber schlussendlich konnte ich den trotzdem nur auf 50% runterhauen. Mit Heilzaubern hätte das vermutlich besser funktioniert, aber die wurden in diesem Teil ja leider komplett weggelassen.

Wer sich die DLCs aus irgendeinem Grund einzeln kaufen möchte, der kann auf Jaws of Hakkon/Hakkons Fänge also getrost verzichten. Für das bisschen was an Story geboten wird lohnt es sich nicht wirklich.