Jack Reviews - AAA Games, Indie Games, Visual Novels und mehr!: Puzzle Platformer

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[Review] Trine 4: The Nightmare Prince

Puzzle Platformer

Nachdem der Versuch das Gameplay von Trine in die dritte Dimension zu verlagern komplett nach hinten losgegangen ist (nicht weil das Spiel schlecht gewesen wäre, sondern weil schlichtweg nicht genug Geld vorhanden war um die Story fertig zu stellen), haben vermutlich nur die wenigsten damit gerechnet dass es jemals einen Nachfolger geben würde. Aber wie man sehen kann haben die Entwickler es tatsächlich noch ein weiteres Mal probiert. Und diesmal waren sie sogar in der Lage eine komplette, circa 10 Stunden dauernde Kampagne zu erstellen. Trine 4 setzt allerdings weder die Story des dritten Teils fort, noch macht es von dessen Gameplay Gebrauch. Stattdessen sind die Entwickler auf Nummer Sicher gegangen und haben einfach einen weiteren, klassischen 2.5D Teil entwickelt. Finde ich ein bisschen schade, aber nach dem Fiasko mit dem dritten Teil ist es mehr als nur verständlich, von daher will ich das niemandem ankreiden. Das Gameplay bietet außerdem mehr als genug Abwechslung um Spieler von Anfang bis Ende bei der Stange zu halten.

So muss man Luftströme mittels Planken reiten, Wasser umleiten um Wasserräder anzutreiben, Objekte durch Portale katapultieren, Maschinen mittels elektrischer Verbindungen reaktivieren, Objekte magnetisch miteinander verbinden, und so weiter und so fort. Um das zu bewerkstelligen muss man außerdem mal wieder zwischen dem Magier Amadeus, der Diebin Zoya und dem Ritter Pontius wechseln und deren Fähigkeiten miteinander kombinieren. Fans der Reihe werden sich also direkt wie zu Hause fühlen, wenngleich nicht alle Fähigkeiten übernommen wurden. So kann Amadeus zwar immer noch Blöcke und Planken beschwören, diese erscheinen aber nur noch über seinem Kopf und haben jeweils eine einheitliche Größe. Von daher macht es keinen Sinn die überhaupt noch auf den Bildschirm zu zeichnen da man sie auch einfach per Tastendruck beschwören kann.

Pontius

[Review] Schein

Puzzle Platformer

Schein ist ein Puzzle Platformer in dem ein verzweifelter Mann in einen Sumpf vordringt um seinen verschollenen Sohn wiederzufinden. Dort trifft er ein Irrlicht welches ihm die Fähigkeit verleiht die Welt in einem anderen Licht zu sehen, wenngleich nur in einem geringen Radius um ihn herum. Dadurch kann er unter anderem Plattformen sehen die in der realen Welt nicht existieren.

Im Laufe der Zeit erhält er noch zwei weitere Lichter zwischen denen er nahtlos wechseln kann um Rätsel zu lösen. Teilweise muss er aber auch  magische Lampen verwenden um Mechanismen zu aktivieren die Barrieren anheben oder Plattformen in Bewegung setzen. Funktioniert an sich auch wunderbar und ist mit ein bisschen Grips kein wirkliches Problem.

Das bleibt allerdings nur die ersten Stunden so. Gegen Ende setzt das Spiel nämlich  zunehmend auf grauenhafte Trial & Error-Sequenzen in denen man teilweise punktgenaue Sprünge ausführen muss um ans Ziel zu gelangen. Manche dieser Sprünge müssen außerdem blind ausgeführt werden um Flammenwände oder Dornenranken zu umgehen.

Schein Puzzle Platformer

[Review] Magnetic: Cage Closed

Portal-esque Puzzler
Magnetic: Cage Closed ist ein Puzzle-Spiel im Stile von Portal, welches allerdings neun unterschiedliche Endings zu bieten hat
Von diesen habe ich jedoch nur eins erspielt und werde mir die anderen auch sparen. Nicht, weil das Spiel schlecht wäre, sondern weil ich jedes Mal von vorne anfangen müsste. Manuelle Savegames gibt es nämlich nicht. Außerdem sollen sich die Durchgänge nicht so sehr voneinander unterschieden. Sicherlich kein Problem wenn man tatsächlich nur eine Stunde und fünfzehn Minuten brauchen würde (welche für das Speedrun-Achievement benötigt werden), aber ich saß circa vier Stunden dran.

Im Gegensatz zu Portal könnte einem das Spiel auch häufiger einen Strich durch die Rechnung machen. Statt einer Portalkanone hat man nämlich eine Magnet-Kanone (so ähnlich wie in Magrunner), wodurch sich Objekte sowohl anziehen als auch abstoßen lassen. Dazu zählt allerdings auch die Protagonistin, was bei diversen Rätseln zwar unabdingbar ist (in denen sie sich selber durch die Luft schleudert oder zumindest schweben muss), aber auch leicht nach hinten losgehen kann.

So bin ich häufiger in Gruben voller Giftgas gefallen oder wurde gar von Stacheln aufgespießt. Ersteres war an einer Stelle wirklich nervig, da ich mich erst an die Decke ziehen musste (wofür es spezielle Felder gibt), nur um mich dann wegschleudern zu lassen. Mit Quicksaves oder sich regenerierender Lebensenergie wäre das erträglicher gewesen.

Magnetic: Cage Closed

Kurzreviews #14 - Dolly, Costume Quest, The Journey Down (Chapter 2)

Puzzle Platformer

Dolly ist ein kostenloser Puzzle Platformer der nach einer Viertelstunde auch schon wieder vorbei sein dürfte. Eine Story ist so gut wie nicht vorhanden, dafür ist das Gameplay ganz okay. Man beschwert Schalter, hüpft durch die Gegend, umgeht Fallen ... und das war es an sich auch schon. Für kurzzeitige Unterhaltung auf  jeden Fall ganz nett.

Wer mit Platformern nicht zurecht kommt sollte aber eventuell einen Bogen drum machen. Hier und da müssen nämlich einige Stachelfallen umgangen werden indem man an Wänden hochspringt und von Doppelsprüngen Gebraucht macht. Kann durchaus zu einigen Toden führen bis es dann mal klappt. Als frustrierend würde ich das Spiel allerdings nicht bezeichnen. Da gibt es bei weitem schlimmere Beispiele.

[Review] Nihilumbra

Platformer
Nihilumbra ist ein kurzer, atmosphärischer Platformer über das Leben
Das Spiel beginnt mit der Geburt von Born (ja, der Name ist nicht nur unkreativ sondern klingt auch furchtbar), einem schwarzen Blob der dem Nichts entsprungen ist. Dieser begibt sich auf eine Reise der Selbstfindung, die ihn über kalte Berge und durch stählerne Ruinen führt. Dabei wird er von einer Stimme begleitet die über den Sinn seiner Existenz oder seine aktuelle Situation spricht und ihn mit Ratschlägen unterstützt.

Auf seinem Weg stößt Born nämlich auf unzählige Hindernisse, die er nur mit der Macht verschiedenfarbiger Blumen überwinden kann. Diese ermöglichen es ihm den Untergrund zu bemalen, wodurch dieser neue Eigenschaften annimmt. So kann er ihn zum Beispiel in ein Trampolin verwandeln oder vereisen lassen. 

Born muss sich allerdings auch vor monströsen Kreaturen in acht nehmen, die ebenfalls dem Nichts entsprungen sind. Unter normalen Umständen könnte er diese niemals bezwingen, aber mit ein bisschen Kreativität ist alles möglich. Manchmal muss er sie allerdings für Rätsel missbrauchen.

Nihilumbra Review

Gravilon - Minimalismus und Frustration

Puzzle Platformer
Gravilon ist ein minimalistischer Puzzle Platformer, der vom Stil her an Thomas Was Alone erinnert
Das ist allerdings auch der einzige Aspekt in dem sich die Spiele ähneln. Gravilon hat nämlich weder eine Story noch interessantes Gameplay zu bieten. Laut der Beschreibung wird die Geschichte zwar im Hintergrund erzählt, aber mehr als ein paar explodierende Blöcke habe ich nicht zu Gesicht bekommen. Ich habe es allerdings auch nicht beendet.

Warum? Weil ich nach den ersten Leveln mehrmals festhing und einige Zeit brauchte um ans Ziel zu finden. Ich habe danach zwar noch 20 Minuten investiert, aber die waren genauso frustrierend. Im Gegensatz zu Thomas Was Alone scheint das Gameplay auch nicht sonderlich abwechslungsreich zu sein.

Man steuert ein Quadrat welches mit zunehmendem Tempo durch die Gegend taumelt, fliegt mit diesem über Abgründe hinweg (es gibt allerdings keine Sprung-Taste, dementsprechend muss aufs Tempo geachtet werden), kehrt bei Berührung mit weißen Punkten die Gravitation um und muss in jedem Level eine blaue Zielmarkierung erreichen um ins nächste Gebiet teleportiert zu werden. Zwischendurch lässt sich auch die Zeit verlangsamen, aber als nützlich empfand ich das nur selten. Dafür habe von der Reset-Funktion ständig Gebrauch gemacht.

Es kann natürlich sein, dass später noch zusätzliche Gameplay-Elemente hinzukommen. Aber der Schwierigkeitsgrad ist mir zu unausgegoren als dass ich mich bis dahin würde durchquälen wollen. Von der versprochenen Atmosphäre fehlt leider auch so gut wie jede Spur. Ab und zu gibt es Soundeffekte und kurze Melodien, aber das wars auch schon.

Von daher würde ich Gravilon nicht unbedingt empfehlen. Aber ein endgültiges Fazit kann ich nicht ziehen ohne mehr Zeit zu investieren. Und darauf habe ich keine Lust. Riskiert also einen Blick wenn ihr wollt. Aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

Puzzle Platformer


[Review] Karmaflow: The Rock Opera Videogame (Act 1)

Karmaflow Act 1 Review
Karmaflow: The Rock Opera Videogame ist eine Rockoper die in Form eines Puzzle Platformers erzählt wird
Das Konzept ist auch der ausschlaggebende Grund, warum ich überhaupt nach einer Review-Fassung gefragt habe. Diese ließ zwar ein paar Tage auf sich warten (da der Release sich nicht nur verzögert hat, sondern es auch keine Preview-Version gab), aber heute Nacht konnte ich dann endlich einen Blick riskieren. Und nunja...

Die Musik ist auf jeden Fall das Highlight des Spiels. In der Hinsicht kann ich mich wirklich nicht beklagen. Aber obwohl ich so gut wie all meine Medien auf Englisch konsumiere habe ich teilweise arge Probleme zu verstehen was eigentlich vor sich geht. Nicht gerade optimal, wenn die Story nur auf diese Art und Weise vermittelt wird. Es gibt auch keine Untertitel die mir hätten aushelfen können. Die sollen allerdings noch nachgereicht werden.

Wenn ich die Beschreibung bei Steam mit einbeziehe, geht es allerdings um den Karmakeeper, eine mysteriöse Kreatur die durch verschiedene Welten reist um die dortigen Wächter von ihrem Leid zu erlösen. In der ersten Welt wäre das eine Art monströser Dirigent, dessen Muse gestorben ist. Was sie nicht davon abhält als Geist durch die Gegend zu gleiten.

Karmaflow Review

[Review] Defy Gravity

Platformer
Defy Gravity ist ein Puzzle Platformer in dem Spieler von Gravitationsfähigkeiten Gebrauch machen müssen
Eins vorweg: wenn ihr ein Spiel mit Story sucht, dann seid ihr hier fehl am Platz. Defy Gravity hat in der Hinsicht nämlich so gut wie nichts zu bieten. Man schlüpft in die Rolle eines Gravitymancers um in der sogenannten Gauntlet seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Das wars auch schon.

Es sieht auch nicht allzu gut aus und nach den ersten Levels hat man bereits alle Elemente gesehen die sich durchs restliche Spiel ziehen werden. Das wäre an sich aber kein Problem, immerhin bietet es mehr als genug Abwechslung im Rätseldesign. So kann man mithilfe einer Gravitationskanone Gravitationsquellen erschaffen die Objekte entweder anziehen oder abstoßen, wodurch sich unter anderem Abgründe überwinden lassen. Es steht auch ein Jetpack zur Verfügung welches je nach Länge des Sturzes mehrere Sprünge ermöglicht.

Man besitzt außerdem ein Gravitationsschild welches die Effekte der Gravitationsquellen aufheben kann. Es kommt zwar nur selten zum Einsatz, in manchen Leveln wird es einem aber dauerhaft aufgezwungen, wodurch die Umgebung manipuliert werden muss um Laserbarrieren sowie Dronen zu überwinden. Letztere stellen allerdings keine aktive Gefahr dar und können sogar als Sprungbrett missbraucht werden.

Defy Gravity Review

[Review] Braid

Puzzle Platformer
Braid ist ein Puzzle Platformer dessen Protagonist versucht eine Prinzessin aus den Fängen eines Monsters zu retten
Diese Story wird innerhalb des Spiels aber nur durch Bücher und kryptische Hinweise vermittelt. Erst im letzten Level kommt alles zusammen, was die Story nochmal in ein anderes Licht rückt. Das Storytelling ist allerdings auch nicht das, was Braid auszeichnet.

Stattdessen fokussiert sich das Spiel auf kreatives und sich stetig weiterentwickelndes Gameplay. So kann Tim, der Protagonist, genau wie in Prince of Persia die Zeit zurückdrehen und dadurch sogar seinen eigenen Tod ungeschehen machen. Dabei wird ihm nur eine Limitation auferlegt: er kann die Zeit nur bis zum Anfang des Levels zurückdrehen. Alles andere wäre auch unsinnig. Im Gegensatz zu Prince of Persia kann er die bereits erlebte Zeit aber auch vorspulen und in verschiedenen Geschwindigkeiten ablaufen lassen. Das ist auch dringend nötig um einige Rätsel lösen zu können.

Braid Review

[Review] Grimind

Physikalischer Platformer
Grimind ist ein 2D Puzzle-Platformer mit Horror-Elementen
Auf den ersten Blick sah Grimind wie ein vielversprechendes Spiel aus. Damit meine ich allerdings den ersten Blick auf Screenshots und die Idee an sich. Denn sobald ich das Spiel öffnete und ins Menü ging wurde ich mit lieblos designten Einstellungen konfrontiert. An sich wurde nur ein bisschen Text auf den Bildschirm geklatscht. Ein richtiges Menü wäre wohl zuviel verlangt gewesen.

Aber gut, das musste ja nichts heißen. Das Spiel an sich hätte immer noch ein unterhaltsamer Platformer sein können. Und das war es auch. Für eine Weile. Man springt durch die Gegend, löst physikalische Rätsel, deutet Hinweise, flieht vor Gegnern, macht von Licht und Schatten Gebrauch ... an Einfallsreichtum mangelt es Grimind keinesfalls. Allerdings scheint es zunehmend davon auszugehen, dass Spieler selbst bei neuen Arten von Rätseln keine Erklärungen mehr brauchen. Und an manchen Stellen ist die Lösung wahrhaft obskur. So musste ich an einer Stelle über eine sich drehende Kugel voller Stacheln klettern, konnte aber selbst nach unzähligen Versuchen nicht nach oben gelangen ohne zermalmt zu werden.

Des Rätsels Lösung? Ich hätte einen Block aus der Wand ziehen müssen um die Kugel zu blockieren. Einen Block der so schwarz ist wie alle Hindernisse im Spiel und der nur geringfügig hervorsteht. Zeigen kann ich euch das leider nicht. An der Stelle hatte ich dummerweise Fraps vergessen.

Grimind Review

[Review] Magrunner: Dark Pulse

Magrunner Portal Puzzle
Magrunner: Dark Pulse ist ein First-Person Puzzle-Game das ein futuristisches Setting mit dem Cthulhu-Mythos kombiniert
Magrunner funktioniert im Grunde genau wie Portal, nur das ihr diesmal mit positiven und negativen Ladungen um euch schießt um damit eine Vielzahl von Rätseln zu lösen. So könnt ihr zum Beispiel Plattformen zu Boden ziehen, auf sie springen und ihre Ladung umkehren um sie als Aufzug zu verwenden. Außerdem könnt ihr Blöcke aufeinanderstellen und den obersten davonschleudern um Glas zu zerbrechen, Schalter zu aktivieren oder Energiefelder zu entladen. Natürlich könnt ihr euch auch selber auf die Blöcke stellen und in die Luft schleudern lassen. Für diesen Zweck gibt es auch Katapultfelder durch die ihr von einer Seite des Raumes zur anderen gelangen könnt. Sowas gab es auch in Portal, nur waren dort keine Blöcke vonnöten.

Später erhaltet ihr auch die Möglichkeit eigene Magnetpunkte in Form eines Roboterhundes anzulegen. Damit könnt ihr herumschwingende Plattformen verankern sowie stationäre Plattformen zu Aufzuügen umfunktionieren.

Über mangelnde Abwechslung kann ich mich bei Magrunner also nicht beklagen. Aber im Gegensatz zu Portal oder Q.U.B.E. kommen sich die Effekte oft in die Quere.
An einer Stelle musste ich mich zum Beispiel über eine Art Pendel zu einer anderen Plattform begeben um einen Block zu holen, allerdings habe ich die Plattform danach nicht mehr dazu bewegen könne zu mir zu kommen weil sie auf der anderen Seite von einer Plattform angezogen wurde die ich noch gar nicht hätte laden müssen.

Und dann gab es noch einen Raum bei dem ich einen Ventilator mit einer explosiven Box zerstören musste, was beim ersten Mal allerdings nicht funktioniert hat da ich die darüberliegenden Plattformen schon geladen hatte und die Box dadurch abgelenkt wurde. Das ich den Ventilator überhaupt zerstören kann war mir zu diesem Zeitpunkt auch nicht klar, wodurch ich erstmal eine Weile planlos umhergelaufen bin.

Magrunner Review

The Cave Review

Double Fine Adventure
The Cave ist ein Puzzle/Platform-Adventure von Double Fine
Wirklich akkurat ist diese Beschreibung allerdings nicht. The Cave besitzt zwar Elemente von Puzzle/Platformern, aber schlussendlich spielt es sich mehr wie ein Adventure. Das wäre an sich kein Problem, führt in diesem Spiel aber zu unnötig langen Laufwegen.

Das liegt unter anderem daran, dass The Cave sieben spielbare Charaktere besitzt. Diese erleben nicht nur unterschiedliche Geschichten, sondern haben auch noch verschiedene Fähigkeiten zu bieten.
  • Der Ritter - Unverwundbarkeit
  • Der Hillbilly - Unterwasser-Atmung
  • Die Zeitreisende - Teleportation
  • Die Wissenschaftlerin - Computerwissen
  • Die Abenteurerin - Schwingt sich über Abgründe
  • Die Zwillinge - Doppelgänger
  • Der Mönch - Telekinese
Helden

[Review] Q.U.B.E: Director's Cut

Puzzle
Q.U.B.E. ist ein Puzzle-Spiel in dem verschiedenfarbige Blöcke manipuliert werden müssen um Rätsel zu lösen
Wie der Titel schon verrät ist dies ein Review des kürzlich erschienenen Director's Cut, welcher neue Rätsel, den DLC Against the Qlock, einen neuen Soundtrack, Oculus Rift Support sowie eine Story enthält.

Letztere ist auch der ausschlaggebende Grund warum ich mir das Spiel nochmal angeschaut habe. Wirklich gelohnt hat es sich allerdings nicht. Die Story ist zwar ganz okay und die Sprecher machen ihre Sache nicht schlecht, aber dadurch wird der Twist der im Original erst am Ende verraten wurde direkt am Anfang gespoilert. Der Soundtrack ist dummerwise auch nicht sonderlich berauschend.

Das schlimmste an der neuen Fassung sind aber Bugs die es im Original nicht gab. So lässt sich A-Taste zum Beispiel nicht belegen. Nachdem ich das geändert hatte musste ich feststellen, dass die Trigger-Tasten nicht definiert waren. Und als ich das geändert hatte ging A wieder nicht. Außerdem werden die grünen Blöcke manchmal durchlässig.
Die neuen Rätsel sind allerdings nicht schlecht, auch wenn ich aus dem ersten absolut nicht schlau geworden bin. Die sind allerdings nicht in die Handlung integriert sondern hinter falschen Wänden verborgen. Wer genau hinschaut dürfte sie aber nicht übersehen können. Dank dem enthaltenen DLC dürfte die geringe Spielzeit von drei Stunden also noch ein bisschen erweitert werden.

Q.U.B.E: Director's Cut Review

[Review] Closure

Puzzle Platformer
Closure ist ein Puzzle Platformer dessen Level mithilfe von Licht und Dunkelheit gemeistert werden müssen

Ich habe mir vor einiger Zeit ein Projekt namens See You On The Other Side angeschaut, welches auf dem selben Konzept wie Closure basiert: Objekte die nicht beleuchtet werden existieren auch nicht. Dadurch kann man zum Beispiel durch Wände springen die einen normalerweise aufhalten würden. An sich ein sehr interessantes Konzept, wenngleich man ständig auf seine Bewegungen achten muss. Ein falscher Sprung und ein Schlüssel könnte in den Abgrund stürzen und einen Neustart erfordern.

Man spielt man jedenfalls ein Spinnenwesen das im Laufe seiner Reise in die Körper von drei Menschen schlüpft: einem Minenarbeiter der eventuell versucht einem Minenbrand zu entkommen, einer Frau die einen Autounfall hatte und ein Mädchen das in einen Zirkus geht ... oder so. Es wird nicht wirklich klar, denn das Spiel besitzt keinerlei Exposition.

Closure Puzzle Platformer

[Review] The Swapper


Puzzle Platformer
The Swapper ist ein Puzzle Platformer in dem man eine verlassen Raumstation mithilfe des namensgebenden Swappers erforschen muss
Das Spiel wirkt Anfangs recht typisch für diese Art von Story. Überall findet man Aufzeichnungen die von Experimenten mit dem Swapper, von intelligenten Steinen (den Watchern) und vom Untergang der Theseus Forschungsstation erzählen. Aber sobald man in den Besitz des Swappers gelangt entfaltet sich das interessante Gameplay.

Man kann bis zu vier Klone der namenlosen Protagonistin erschaffen. Diese ahmen nicht nur alle Aktionen des Originals nach sondern können später auch die Plätze mit diesem tauschen. Das ist notwendig um die zunehmend komplexer werdenden Rätsel zu lösen.

Anfangs beschränken sich diese darauf Klone auf Schaltern zu positionieren, aber später muss man auch noch diverse Lichter einkalkulieren die zum Beispiel das Erschaffen von Klonen verhindern oder den Wechselstrahl blockieren. 

The Swapper Review