[Review] Divinity: Original Sin 2 - Jack-Reviews.com

[Review] Divinity: Original Sin 2

West RPG

Divinity: Original Sin 2 spielt mehr als 1000 Jahre nach dem ersten Teil und hat im Großen und Ganzen nicht wirklich viel mit seinem Vorgänger zu tun. Konzepte wie Sourcery oder das Void kommen zwar auch diesmal wieder zur Sprache, Vorwissen ist aber nicht wirklich vonnöten. Kenner von Divine Divinity könnten aber eventuell ein bisschen mehr mit der Welt anfangen als es bei mir der Fall war. Original Sin 2 spielt nämlich einige Jahre nach dessen Ereignissen und handelt davon, dass die Welt seit dem Tod von Lucian the Divine, dem Protagonisten von Divine Divinity, von sogenannten Voidwoken heimgesucht wird, dämonischen Kreaturen die angeblich von den Kräften von Sourcerern angezogen werden. Deswegen werden alle Sourcerer mittlerweile ins Gefangenenlager Fort Joy verschleppt, wo ihre Kräfte zuerst gehemmt und dann entfernt werden sollen. Bis zur Ernennung eines neuen Divine gibt es nämlich niemanden der den Mächten des Void Einhalt gebieten könnte.

Die Protagonisten des Spiels, allesamt Sourcerer, haben allerdings kein Interesse ihre Kräfte aufzugeben. Also müssen sie zuerst aus Fort Joy entkommen und dann einen Weg finden die Halsbänder loszuwerden die ihre Kräfte hemmen. Das ist allerdings nur der Anfang einer Reise in der das Schicksal ganz Rivellons auf dem Spiel steht. Mag klischeehaft klingen und kommt aufgrund der Masse an Sidequests auch etwas zu kurz, aber im Gegensatz zum ersten Teil konnte die Story mein Interesse bis zum Ende halten. Und wenn sie mal zu tragen kommt, dann ist sie durchaus gut inszeniert.

Bis dahin vergehen pro Kapitel aber 20 – 30 Stunden, von einer circa vierstündigen Ausnahme mal abgesehen. Und nach circa 69 Stunden war ich dann auch durch, und das mit allen Sidequests die ich finden konnte. Einzig die restlichen Begleiter würden mir noch fehlen, aber man kann pro Durchgang nur drei von denen mitnehmen. Und noch ein Durchgang muss jetzt nicht sein, zumal es mich nicht wundern würde, wenn irgendwann eine Enhanced Edition erscheint. War beim ersten Teil ja auch so, wenngleich dieser es vermutlich nötiger hatte.

Divinity: Original Sin 2

In Sachen Gameplay ist Original Sin 2 aber nicht soviel anders, oder wirklich besser. So wurde das rundenbasierte Kampfsystem fast 1:1 übernommen, nur dass man die Menge an Aktionspunkten nicht mehr beeinflussen kann (außer wenn man eine Glaskanone spielt) und somit jeder Charakter höchstens 6 auf einmal ansammeln kann, was meist auf drei Aktionen pro Runde hinaus läuft. Außerdem wurde ein zweigeteiltes Rüstungssystem eingeführt, sprich jeder Ausrüstungsgegenstand hat einen physischen und einen magischen Rüstungswert der darüber entscheidet, wie lange man vor bestimmten Kontrolleffekten geschützt ist.

So kann man zum Beispiel weder eingefroren werden noch Feuer fangen solange noch magische Rüstung übrig ist. Und wenn die physische weg sein sollte, so kann eigentlich alles und jeder zu Boden geschleudert werden, selbst die meisten Bosse. Von daher sollte man versuchen sich pro Gegner auf eine Schadensart zu konzentrieren, während man seine eigene Rüstung so gut wie möglich aufrecht erhält, entweder mit Zaubern, Schild-Fähigkeiten, Tränken, oder entsprechende Schriftrollen.

Da man diesmal eine Gruppe von Sourcerern spielt, kann man außerdem auf entsprechende Source-Fähigkeiten zurückgreifen, wenngleich diese anfangs so gut wie nutzlos sind. Um diese zu verwenden benötigt man nämlich Source-Energie, von der jeder Charakter nur einen einzigen Punkt in sich aufnehmen kann. Und das auch erst nachdem man irgendwie die Halsbänder aus Fort Joy losgeworden ist. Diesen einen Punkt kann man aber trotzdem nicht wahllos verschwenden, da man erst viele Stunden später eine Fähigkeit erhält mit der man Source-Energie von Gegnern (oder Leichen) absorbieren kann. Vorher gibt es zwar Möglichkeiten sich unendlich wieder aufzuladen, aber mit einem Punkt lässt sich nicht viel anfangen. Gegen Ende besitzt man aber drei, wenngleich ich nicht unbedingt dazu raten würde die alle auf einmal zu verwenden. Jedenfalls nicht im klassischen Modus. Nicht weil es sich nicht lohnen würde, sondern weil Fähigkeiten wie Arrow Storm selbst mächtige Bosse mit einer Anwendung ins Grab schicken können. Genau wie alle Gegner die sich in unmittelbarer Reichweite befinden. Ist vom Balancing her also ein bisschen suboptimal.

Rollenspiel

Ansonsten kommen, wie schon im Vorgänger, viele Umgebungseffekte zum Einsatz. Man kann Gegner mittels Öl verlangsamen, ihnen mit Rauchwolken die Sicht stehlen, sie durch Gift laufen lassen, den Boden vereisen … und man kann so gut wie alles in die Luft sprengen und damit die ganze Welt in Flammen setzen. Und letzteres ist so gut wie immer passiert, schon weil mein Magier sich auf Erd- und Feuermagie konzentriert hat. War vor allem in einem Gebiet sehr „lustig“, wo ein komplettes Gerüst und die Gegend drum herum von einem wahren Inferno verschlungen wurde. Dass da immer mehr Gegner gespawnt sind, von denen manche selber in Flammen standen, hat das nur noch schlimmer gemacht. Genau wie der NPC den ich beschützen musste, der sich einen Dreck um seine Rüstung geschert hat und fröhlich durch die Flammen stolziert ist.

In gewisser Weise habe ich mir das Spiel aber auch schwerer gemacht als es hätte sein müssen. Diesmal stehen nämlich mehr Rassen als nur Menschen zur Auswahl, darunter Untote in der Form von Skeletten. Und da sowas selbst in Rollenspielen nicht gerade alltäglich ist, haben ich solch einen Untoten einfach mal zu meinem Anführer auserkoren. Natürlich mit Hintergrundgeschichte, weil ich keinen Sinn darin sehe das Spiel ohne diese Option zu bestreiten. Dadurch erhält man nämlich nicht nur eine komplette Quest-Reihe, sondern auch noch zusätzliche Dialogoptionen die ansonsten nicht existieren würden. Einen komplett eigenen Charakter zu spielen würde also nur dafür sorgen, dass man weniger vom Spiel zu sehen bekommt als eigentlich möglich gewesen wäre. Die Option charakterlose Söldner anzuheuern finde ich dementsprechend genauso sinnlos.

Untoter

Aber zurück zu den Untoten. Diese mögen von der Idee her  zwar ganz cool sein, sie haben aber einen gigantischen Nachteil: sie können weder mit Heiltränken noch mit entsprechenden Zaubern geheilt werden. Stattdessen muss man sie irgendwie vergiften, was sowohl in Form von Tränken als auch mittels Zaubern im ersten Kapitel nicht so einfach ist. Deswegen ist mir der Charakter in längeren Kämpfen eigentlich immer weggestorben, schon weil ich natürlich nicht wusste wie problematisch das Beschaffen von Gift sein würde. Und weil ich ihn auf zweihändige Waffen geskillt hatte und somit nicht die Möglichkeit besaß seine Rüstung alle paar Runden zu reparieren.

Die Skillung ist auf lange Sicht allerdings egal. Ab dem zweiten Kapitel kann nämlich jeder Charakter kostenlos umgeskillt werden, und das so oft man will. Und als wäre das nicht gut genug, so kann auch jeder Charakter jede Rolle einnehmen. Sprich wenn man jemanden zum ersten Mal rekrutiert, dann kann man sich für viele unterschiedliche Klassen entscheiden, auch wenn es eine gibt auf die der Charakter besonders spezialisiert wäre. Ist also ein richtig cooles Feature das ich gern in weiteren West RPGs sehen würde, solange es zur Story passt. Dann müsste man bei der Gruppenzusammenstellung nämlich nicht nach der Klasse sondern einzig und allein nach dem Charakter gehen. Idealerweise will ich schließlich niemanden in meine Gruppe packen den ich eigentlich nicht mag.

Spiegel

Ansonsten gibt es zum Kampfsystem nicht viel zu sagen. Es ist halt genauso spaßig wie im Vorgänger, auch wenn man dank des neuen Rüstungs-System auf andere Taktiken zurückgreifen muss. Und im Gegensatz zum ersten Teil ist es mir nur selten passiert dass ich neben mein Ziel geklickt habe. Dafür gibt es immer noch Momente, in denen sich der Kampf für einige Sekunden aufhängt, vermutlich weil die Gegner erst mal einige Optionen durchgehen bevor sie endlich angreifen. Das Resultat ist aber etwas wankelmütig. Manchmal sind sie richtig klug und fokussieren den schwächsten Charakter zu Tode ... und in anderen Fällen springen Fernkämpfer direkt in die Gruppe obwohl sie eigentlich eine taktisch überlegene Stellung hatten die ich erst in zwei oder drei Runden hätte erreichen können.

Ich bin außerdem froh, dass man sich über die Haltbarkeit von Waffen keine Gedanken mehr machen muss. Die können zwar durchaus noch kaputt gehen, zumindest wenn man auf Truhen oder Türen einschlägt, aber innerhalb von Kämpfen scheint das nicht mehr zu passieren. Nicht so wie im ersten Teil, wo sie teilweise in den wichtigsten Momenten zerbrochen sind. Von daher kann man dieses System fast vollkommen ignorieren. Erst recht wenn man einen Untoten spielt. Diese brauchen nämlich keine Dietriche sondern können Truhen einfach mit ihren Fingern aufschließen. So von wegen Skeleton Key.

Man muss aber trotzdem Skillpunkte in die Diebesfähigkeit investieren, was für mich ein bisschen problematisch war, da mein Protagonist auch gleichzeitig mein Diplomat war. Und dafür braucht man die selben Punkte die auch für Diebstahl benötigt werden. Wäre also sinnvoller die etwas aufzuteilen, wobei dann andere Fähigkeiten drunter leiden könnten. Darunter Lucky Charm, was beim Öffnen eines jeden Containers einen Ausrüstungsgegenstand hervorbringen kann. Oder Bartering, was beim Kaufen und Verkaufen extrem wichtig ist, schon weil ein Großteil der Ausrüstung nicht gefunden sondern gekauft werden muss. Das was ich gefunden habe war in den meisten Fällen nämlich komplett veraltet. Was allerdings nicht heißen soll, dass Lucky Charm nutzlos wäre. Es dauert nur so seine Zeit bis man mal was richtig gutes findet.

Divinity: Original Sin 2

Und wenn ich schon dabei bin: es gibt wirklich verdammt viel zu entdecken. So warten eigentlich überall irgendwelche Sidequests, Geheimnisse, oder auch einfach interessante Begegnungen. Deswegen würde ich unter anderem empfehlen einen Punkt in Pet Pal zu investieren. Das erlaubt es einem nämlich mit allen möglichen Tieren zu sprechen … und die sind teilweise sehr verrückt, wie eine Feuerschnecken-Prinzessin die neue Freier sucht, oder eine größenwahnsinnige Krabbe die selbst auf anderen Insel bekannt zu sein scheint ... und dementsprechend vielleicht doch nicht so größenwahnsinnig ist wie ich erst vermutet hatte. Die leichtherzige Stimmung des Vorgängers ist also durchaus noch vorhanden, wenngleich es durchaus ernste Momente gibt.

Wie zum Beispiel in den Quests eines jeden Begleiters, darunter in denen eines Attentäters der einen wichtigen Auftrag für Lucian erfüllen sollte, nur um mit ansehen zu müssen, wie all die Elfen die er retten sollte auf grauenhafte Art und Weise im Deathfog verendet sind. Und dank dieser Stories habe ich insgesamt eine tiefere Bindung zu den Charakteren entwickelt als das noch im ersten Teil der Fall war. Dort gab es pro Begleiter zwar auch eine Quest, aber es war offensichtlich nicht genug als dass mir irgendwer im Gedächtnis geblieben wäre. Dafür gab es im ersten Teil zumindest etwas Party Banter, während die Begleiter diesmal so gut wie gar nicht miteinander reden, außer mit anderen NPCs.

In Sachen Pacing hat Original Sin 2 aber wieder die Nase vorn. Während man im Vorgänger viel zu viele Stunden in der ersten Stadt rumrennen musste bevor man es überhaupt wagen konnte sich in die große weite Welt zu begeben, so kann man hier schon relativ früh mit der Erkundung von Fort Joy beginnen. Und dass ohne sich Sorgen machen zu müssen direkt in übermächtige Gegner zu rennen. Sich ein bisschen im Camp umzusehen wäre aber trotzdem ganz sinnvoll, weil anfangs trägt man außer Fetzen eigentlich nichts am Leib. Soviel Ausrüstung wie möglich zusammen zu sammeln sollte also eins der ersten großen Ziele sein. Und wer dafür kein Geld ausgeben will, der kanns natürlich auch mit stehlen versuchen. Wenngleich das bei den meisten Händlern nicht so einfach ist, vor allem wenn auch andere NPCs in der Gegend rumlaufen.

Feuermagie

Und damit hätte ich eigentlich das Wichtigste gesagt, weswegen ich jetzt noch auf ein paar Probleme eingehen will. Allen voran auf die Tatsache, dass mir die letzten Stunden nicht wirklich gefallen haben. Man muss nämlich erst ein Rätsel lösen für das ein bestimmter Gegenstand benötigt wird. Wie genau man den verwendet wird aber nie irgendwie erklärt. Und wenn man den vorher nicht benutzt hat, was mangels Attributs-Boni sehr wahrscheinlich ist, wird man auch nicht zufällig auf dessen Funktionsweise stoßen.

Danach kommt aber ein noch viel nerviges Rätsel, schon weil dieses ein Interface besitzt das komplett statisch ist obwohl es eigentlich dynamisch sein müsste. Von daher muss man ständig hinter das Interface schauen um zu sehen was man als nächstes tun muss. Und selbst dann habe ich den letzten Teil des Rätsels nicht geschafft und musste mithilfe meiner Teleport-Pyramiden ein bisschen cheaten. Dass das möglich ist, wird aber zumindest mithilfe einer Truhe verdeutlicht.

Danach kommt außerdem eine richtig nervige Stelle wo man eine Reihe von Hebeln in der richtigen Reihenfolge aktivieren muss während eine Horde aus endlos respawnenden Gegnern um einen herumwuselt. Die bringen sich zwar teilweise selber um, aber wenn man ihnen erlaubt Schaden anzurichten, dann hauen die schon ordentlich rein. Es gibt zwar scheinbar Wege die tatsächlich zu besiegen, von denen mir einer sogar hätte einfallen können, aber dazu muss man vorher etwas machen das ich persönlich etwas nervig fand. Und das außerdem dafür gesorgt hat, dass ich ein bestimmtes Gespräch nicht starten konnte.

Rollenspiel

Ansonsten hat das Spiel noch die selben Probleme wie der erste Teil, sprich nutzlose Schlüssel die nie entfernt werden (und die man dementsprechend direkt in den endlosen Beutel schmeißen sollte) und eine Highlight-Taste die nur frei herumliegende Objekte, nicht aber die zahlreichen Behälter markiert, von denen manche etwas unauffällig sind. Und wenn man einkaufen geht, dann muss man sich immer und immer wieder die selben NPC Gespräche anhören, was auf Dauer furchtbar nervig ist.

Außerdem gibt es momentan noch diverse Bugs. Darunter Quests die nie beendet werden oder Charaktere die sich nicht mehr vom Fleck bewegen wenn sie auf ein Hindernis (wie eine Säurepfütze) stoßen und keinen Weg daran vorbei finden, selbst wenn ihre Rüstung sie komplett vor schützen würde. Viel nerviger ist allerdings die Tatsache, dass das Spiel gegen Ende häufiger einfrieren könnte wenn man Cloud Saves aktiviert hat. Die vielen Stunden davor hatte ich zwar keine Probleme, aber irgendwann hat das Spiel nach jedem Speichervorgang sicherlich 30 – 60 Sekunden nicht mehr reagiert. Nach Deaktivierung der Cloud Saves lief es aber wieder so flüssig wie zuvor.

Im Großen und Ganzen würde ich aber sagen, dass Divinity: Original Sin 2 ein wunderbares Rollenspiel ist das seinen Vorgänger in so gut wie jeder Hinsicht übertrumpft. Die Story hätte zwar noch ein bisschen besser, sprich präsenter, sein können, aber sie ist zumindest brauchbarer als die des Vorgängers. Und ein paar Twists hat sie ebenfalls zu bieten.




Divinity: Original Sin 2 ist seinem Vorgänger in so gut wie jeder Hinsicht überlegen, auch wenn manchen Spielern das neue Rüstungs-System nicht zu gefallen scheint. Ich fand die Kämpfe aber trotzdem sehr unterhaltsam. Und wie schon im Vorgänger gibt es immer irgendwo was neues zu entdecken, wodurch ich persönlich stets Lust hatte noch ein bisschen länger zu spielen.

 

Positive Aspekte von Divinity: Original Sin 2

  • ordentliche Spielzeit von circa 70 Stunden, wenn man alles mitnimmt
  • eine gute Schnellreise-Funktion die komplett ohne Ladezeiten auskommt
  • es gibt überall irgendwas zu entdecken, auch wenn manche Geheimnisse eher kryptischer Natur sind
  • ab dem zweiten Kapitel kann man jederzeit kostenlos umskillen und selbst die Klasse aller Begleiter komplett abändern
  • die Begleiter sind dank ihrer Quest-Reihen allesamt interessanter als die des Vorgängers
  • die Story mag zwar nicht herausragend sein, im Gegensatz zu der des Vorgängers hat sie mein Interesse aber bis zum Ende halten können

 

Negative Aspekte von Divinity: Original Sin 2

  • das letzte Dungeon fand ich etwas nervig
  • ein paar Mängel aus dem ersten Teil, wie sich endlos wiederholende NPC Gespräche, oder Kämpfe die ab und zu für ein paar Sekunden einfrieren, sind auch hier noch enthalten
  • ein paar Aspekte wurden scheinbar nicht zuende gedacht, darunter Eskort-Quests durch feindliches Territorium die einfach per Schnellreise umgangen werden können
  • die Source-Fähigkeiten die drei Punkte verschlingen sind allesamt zu mächtig, wodurch selbst Bosse mit voller Rüstung meist nach einer Anwendung zu Boden gehen
Divinity: Original Sin 2 Reviewed von Jack am 2018-02-02 Rating: 4.5

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