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Earthbound [Finale] - Roboter-Teenies vs. Giygas

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Auf gehts in die letzte Session! Danach kümmere ich mich noch ums Review und dann wars das erstmal. Ich bin jedenfalls wie gesagt zur Tiefen Dunkelheit gefahren, einem Dschungel der ohne das Adlerauge unmöglich zu erkunden wäre. Dort gab es neben einem Papagei-Telefon einen Kerl der als Bankautomat dienen wollte ... aber als Gebühr den gesamten Betrag einbehält. Wer auch immer darauf reinfällt. Nicht das es ein großer Verlust gewesen wäre. Man bekommt eh mehr Geld als man je ausgeben könnte. Ohne das Item-Limit sähe das anders aus.

Im Dschungel fand ich Monotolis abgestürzten Helikopter, aber von Porky war keine Spur zu sehen. Wäre auch zu schön gewesen, wenn er Offscreen das Zeitliche gesegnet hätte. Ein guter Antagonist ist er schließlich nicht. Wie ich mittlerweile gelesen habe ist seine Hauptmotivation wohl die, dass man ihn nach den Ereignissen mit dem Happi Happi-Kult ignoriert hat. Das kommt aber nur in der japanischen Version so rüber. In der übersetzten Fassung fragt er immerhin ob man mit ihm befreundet sein will, nur um es dann als Witz abzutun.

Earthbound

[Review] Transistor

Supergiant Games
Transistor ist ein Action-Rollenspiel mit taktischen Elementen
Oder vielleicht ist es auch ein Taktik-Rollenspiel mit Action-Elementen. Ist nicht so leicht zu beschreiben, da ein Großteil der Kämpfe zwar im Taktik-Modus stattfindet, aber die Abklingphase sehr auf Action setzt. In dieser können aber nur spezielle Skills eingesetzt werden, jedenfalls insofern die Aktionen in der Taktik-Phase bereits verbraucht wurden.

Ich sollte aber vermutlich mit der Story beginnen. Obwohl ich zu dieser nicht viel sagen kann ohne sie zu spoilern. Schon weil es so wirkt als ob sie massiv hätte ausgebaut werden können. Wirklich zufriedenstellen konnte sie mich nämlich nicht.

Das Spiel handelt jedenfalls von Red, einer Sängerin die nach einem Attentat ihre Stimme verloren hat und deren Freund oder Liebhaber sich für sie geopfert hat. Was ihm zwar seinen Körper, nicht aber seine Seele gekostet hat. Diese wurde nämlich vom Transistor absorbiert, einem Schwert welches die Essenz anderer Menschen in sich aufnehmen und sie in Fähigkeiten umwandeln kann. Dementsprechend fungiert Reds Freund auch als Erzähler, während sie selbst nur über Terminals kommunizieren kann.

Der Rest der Story dreht sich um Reds "Rachefeldzug", aber während sie versucht den Tätern auf die Schliche zu kommen wird die Stadt vom sogenannten Prozess verschlungen, einer Ansammlung von Kreaturen der nur mithilfe des Transistors Einhalt geboten werden kann. Und mehr will ich zur Handlung auch gar nicht sagen.

Transistor

Earthbound [05] - Nervige Zauber, willkürlich erscheinende Partymitglieder und Langeweile

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Auf zur fünften und vermutlich noch nicht letzten Session. Ich bin zwar mittlerweile fertig, aber ob ich das alles in einem Beitrag zusammenfassen kann bleibt abzuwarten. Also ich könnte sicherlich, aber das soll auch kein Roman werden. Mal schauen.

Ich bin jedenfalls in Moonside angekommen, der Bizarro-Version von Fourside. Dort wo Ja als Nein und Nein als Ja gilt. Was man natürlich beachten muss um irgendwas zu erreichen. Zuerst muss man sich aber von irgendwelchen Typen durch die Gegend teleportieren lassen. Das führt meistens nur zu Items, aber irgendwann in einen Raum mit einem schattenhaften Kerl der einem Zugang zur bösen Mani Mani Statue verschaffen kann.

Hat man diese bezwungen war es das auch schon mit Moonside. Daraufhin findet man sich im Lagerraum des Cafes wieder, in dem man scheinbar die ganze Zeit umhergewandert ist während die Statue ihre Macht gewirkt hat.

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