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Doctor Who Series 8 - Eine Staffel voller Probleme


The Doctor

Zu Serien schreibe ich zwar nur selten etwas, aber da mittlerweile eine weitere Staffel von Doctor Who zuende gegangen ist (es kommt zwar noch ein Weihnachts-Special, aber der Story-Arc scheint abgeschlossen zu sein) und diese meiner Meinung nach eine Menge Probleme hat, wollte ich zumindest mal einen kurzen Beitrag zu schreiben. Ich werde dabei aber nicht auf Spoiler achten! Von daher solltet ihr nicht weiterlesen wenn ihr die Staffel noch schauen müsst!

Ich bin mir natürlich bewusst, dass die Serie schon seit geraumer Zeit Probleme hat. Die lassen sich unter anderem auf The Angels Take Manhattan zurückführen, einer absolut furchtbaren Abschiedsfolge für Amy und Rory. Immerhin ist die Idee die Freiheitsstatue in einen Weeping Angel zu verwandeln einfach nur lächerlich. Wie sollte diese bitte unbemerkt durch die Stadt laufen können? Aber darum soll es hier nicht gehen.

Als erstes werde ich auf die einzelnen Folgen der 8.Staffel eingehen und dabei beleuchten was mir gefallen hat und was nicht. Im Anschluss komme ich dann auf ein paar übergreifende Themen zu sprechen. 

[Review] A Bird Story

Kan Gao To The Moon
A Bird Story ist das Prequel zu Finding Paradise, dem Nachfolger von To The Moon, und erzählt eine Geschichte ohne Worte
To The Moon ist auch heute noch eines der emotionalsten RPG-Maker Spiele die ich kenne. Das Gameplay mag zwar nur eine Ausrede gewesen sein um die Story zu transportieren, aber wirklich gestört hat mich das nicht. Dementsprechend habe ich mich natürlich über einen Nachfolger gefreut, auch wenn es schlussendlich nur die Vorgeschichte des Patienten von Finding Paradise erzählt.

Da To The Moon allerdings durch seine Story geglänzt hat, war ich mir nicht sicher, ob ein Nachfolger ohne Worte daran anschließen könnte. Immerhin ist es schwer Emotionen zu erzeugen wenn man sich die Geschichte selber zusammenreimen muss. Allerdings wäre es nicht das erste Spiel dem das gelungen ist. Von daher musste ich es mir natürlich anschauen. Da kam es wie gerufen, dass Kan Gao mir auf Anfrage eine Review-Fassung hat zukommen lassen.

A Bird Story Review

Go To Bed: Survive The Night - Casual Horror

Indie Horror
Go To Bed: Survive The Night ist ein Indie Horror Game das sich selbst als "Bedroom Defense"-Game bezeichnet
Unter normalen Umständen hätte ich mir solch ein Spiel vermutlich nicht angesehen, immerhin sah es wie ein recht langweiliges Casual Game aus. Da ich mittlerweile aber einen Presseaccount auf der Indie-Seite itch.io habe und das Spiel dort erhältlich war, wollte ich trotzdem mal einen Blick riskieren.

Auf den ersten Blick wurden aber all meine Befürchtungen erfüllt. Das Ziel des Spiels ist es nämlich einen Jungen vor allerlei Kreaturen der Nacht zu beschützen ... indem man sie vom Bildschirm klickt. Für manche reicht ein Klick, andere muss man mehrmals erwischen. Es gibt allerdings auch eine Kreatur, die man besser ignorieren sollte. In meinem Durchgang habe ich diese aber nur zweimal zu Gesicht bekommen.

Neben den Monstern gibt es auch noch Lichtkugeln und Spinnen die man einsammeln kann. Erstere erlauben die Aktivierung einer Spezialattacke die alle Gegner vom Bildschirm fegt, während die Spinnen als Währung verwendet werden. Damit lässt sich entweder ein zusätzliches Leben, eine Kiste voller Lichter, oder ein Traumfänger (in dem Fall aber eher Lichtfänger) erwerben. Abgesehen vom zusätzlichen Leben verschwinden diese Objekte aber nach jedem Level. Von daher sollte man sich die Spinnen so lange wie möglich aufsparen.

Go To Bed: Survive The Night